Frühlingsfeier 2016





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Lets Putz 2016

Falls sich jemand wundern sollte, warum es um das Vereinsheim herum so sauber ist... ja, das waren wir!

Im März nahmen wir – wie jedes Jahr – an der „Let´s putz“-Aktion der Stadt Stuttgart teil. Ziel und Aufgabe ist es, zusammen mit den Jugendlichen des Vereins etwas für die Sauberkeit und die Umwelt der Stadt zu tun.

Mit einer Truppe aus Jugendlichen und Erwachsenen zogen wir los, um entlang der Dietbachstraße Richtung Luginsland für Sauberkeit zu sorgen.

Die „MVU-Putzkolonne“ konnte wieder einmal ein buntes Sammelsurium von Unrat in ihre Müllsäcke verstauen und zur Sammelstelle nach Untertürkheim bringen


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Musikalisches Experimentieren im Klanglabor


Ausprobieren, anfassen, selber machen: Beim Tag der offenen Tür des Musikverein Untertürkheim waren der Neugier von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen keine Grenzen gesetzt. Unter dem Motto „Klanglabor“ bot der Jugendausschuss um Jugendleiterin Nadine Hochlinger interessierten Besuchern die Gelegenheit, sich unverbindlich zu informieren und das eigene musikalische Talent zu entdecken.

Das Ausbildungsangebot des Musikvereins ist breit gefächert, es reicht von Holz- und
Blechblasinstrumenten bis hin zum Schlagwerk. Alle diese Instrumente durften bestaunt, angefasst und ausprobiert werden. Aktive Musiker standen dabei Rede und Antwort und unterstützten die kleinen und großen Besucher, wenn Fragen zur Spielweise oder der Haltung aufkamen. Das Interesse war so groß, dass selbst die kleinsten Gäste den Mut aufbrachten, sich an besonders großen und lauten Instrumenten wie der Tuba zu versuchen. Die Instrumentalschüler des Musikverein Untertürkheim erzählten von ihrer Ausbildung und Musiker des Stammorchesters berichteten vom Vereinsleben und ihren Erfahrungen mit dem ehrenamtlichen Engagement.



An der Bastelstation war Kreativität und Geschick gefragt, wenn es darum ging, selbst Instrumente zu bauen. Dort entstanden Rasseln aus Plastikrohren oder Panflöten aus Strohhalmen. Was eignet sich am besten als Füllung für die Rasseln? Und wie bekommt man aus einem Strohhalm den lautesten Ton heraus? Die kreativen Köpfe experimentierten mit den Materialien und entdeckten dabei ganz neue Klangwelten.



Während die Köpfe heiß liefen, versorgte das Küchenteam die knurrenden Mägen mit selbstgemachten Kuchen und frisch zubereiteten Sandwiches in den unterschiedlichsten Variationen.

Entspannung bot auch die Hörstation, an der in aller Ruhe musikalischen Beispielen gelauscht werden konnte. Sie zeigten, wie vielseitig die einzelnen Instrumente in Klang und Musikstil sein können. Wenn man sich die Hinweisschilder an den Instrumenten aufmerksam durchgelesen hatte, konnte man schließlich beim musikalischen Quiz noch Gewinne abstauben.



Insgesamt durfte der Musikverein Untertürkheim rund 30 Besucher in seinem Vereinsheim begrüßen. „Natürlich war der Aufwand groß und die Vorbereitungen intensiv“, gab Jugendleiterin Nadine Hochlinger am Ende des Tages zu. „Aber wenn wir dadurch auch nur einen Schüler gewonnen haben, dann hat es sich gelohnt!“

Annika Ruf, Jugenddirigentin

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Jugendtag des Musikverein Untertürkheim

Am 9. Mai 2015 fanden sich die Instrumentalschüler des Musikvereins im Vereinsheim ein und wurden mit Kakao und Kuchen empfangen. Schließlich wollte man ordentlich gestärkt in den Jugendtag starten.

Volle Konzentration benötigten die Instrumentalschüler für die nachfolgende musikalische Übungseinheit: Mit Kanons wie „Bruder Jakob und „Freu dich des Lebens“ wurde das Zusammenspiel im Orchester trainiert. Die anschließende Rhythmusübung verlangte von den Jugendlichen Koordination und Taktgefühl. Im Kreis aufgestellt gaben die Betreuer eine rhythmische Abfolge vor, die aus Klatschen, Stampfen oder Schnipsen bestehen konnte. Auch Springen oder Berührungen an Armen und Kopf gehörten zum Bewegungsablauf. Wer einen Fehler machte, musste die Runde verlassen und mit jedem Durchgang wurde der Rhythmus komplexer und länger.

In der Folge wurden wieder die Instrumente zur Hand genommen, Tonleitern gespielt, eingestimmt, ein neues Stück kam auf den Notenständer. Immer im Blick dabei die genaue Intonation und Abstimmung der Töne aufeinander. Das Ziel des exakten und klangvollen Zusammenspiels stets vor Augen.

Bei der abschließenden Spielerunde wurden bei unserem Lieblingsspiel „Mord in Palermo“ Jagd auf die Mafiosi gemacht. Der Spieledrang der Jugendlichen konnte nur durch das Eintreffen der Eltern gestoppt werden. Die Instrumente wurden zusammengebaut, Notenständer und andere Utensilien zur Seite geräumt und nach der Verabschiedung aller Instrumentalschüler zog der Jugendausschuss das Fazit: Wir sind eine tolle Truppe!

Annika Ruf


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Frühlingsfeier 2015

Die diesjährige Frühlingsfeier fand am 15. März in unserem Vereinsheim statt und bot Eltern, Großeltern und Verwandten die Möglichkeit zu sehen und zu hören, was die Instrumentalschüler alles im Unterricht lernen.

Sieben Jungmusikanten zeigten mit selbst ausgewählten Stücken, wie toll sie ihre Instrument schon beherrschen und auch die Jugendband bewies, dass sie im neuen Jahr schon fleißig geprobt hatten.

     

Kaffee und Kuchen taten ihr Übriges zu einem schönen Sonntagnachmittag und so ließen wir das Wochenende gemütlich ausklingen.


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Juniorabzeichen 2015

Gleich 6 Instrumentalschüler legten dieses Jahr die Prüfung zum Juniorabzeichen des Blasmusikverbands Baden-Württemberg ab. In der Jury saßen der 1. Vorsitzende des Musikvereins Klaus Ruf, die Jugendleiterin Nadine Fischer und die Dirigentin Annika Ruf, dementsprechend groß war die Nervosität. Alle Jungmusiker haben aber mit sehr guter Leistung bestanden und dürfen damit nicht nur das Juniorabzeichen tragen, sondern ab Mitte des Jahres auch in der Jugendband mitspielen. Das Juniorabzeichen abgelegt haben: Marvin Gorke (Schlagzeug), Emily Faisst (Altsaxophon), Lara Faisst (Klarinette), Tanja Bücheler (Klarinette), Sandra Tubbesing (Querflöte) und Tanja Tubbesing (Posaune).


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Tag der Offenen Tür Wiggy 2015


Seit einigen Jahren kooperiert der Musikverein Untertürkheim mit dem Wirtemberg-Gymnasium, die Instrumentalschüler werden im Verein ausgebildet und spielen gleichzeitig in der „Brass Class“ der Schule mit. Um weitere interessierte Schüler zu gewinnen, nahm der Jugendausschuss am Tag der offenen Tür teil und präsentierte Tuba und Querflöte – zwei Instrumente, an denen wir noch mehr Nachwuchs gebrauchen könnten.

Die Schüler konnten die Instrumente ausprobieren, mussten Fragen dazu beantworten und bekamen von einer kleinen Abordnung der Brass Class einen musikalischen Eindruck, was dort alles gespielt wird.


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Jugendwochenende im Vereinsheim 2014

Nachdem die Jugend im letzten Jahr in das Naturfreundehaus nach Aidlingen gefahren war, fand das gemeinsame Wochenende diesmal im Vereinsheim des Musikvereins statt. Am Samstagmorgen starteten wir mit einem Besuch am Wirtemberg-Gymnasium. Beim Tag der offenen Tür stellten wir die „Wiggy Brass Class“ vor – eine musikalische Kooperation mit der Schule und den Vereinen der Oberen Neckarvororte. Im Musiksaal zeigten wir im „Instrumentenkarussell“ alle Instrumente, die man erlernen kann und um auf uns aufmerksam zu machen, gaben wir außerdem drei kleine Platzkonzerte im Foyer und in der Cafeteria.

Um 12.30 Uhr brachen wir dann gemeinsam in das Vereinsheim auf. Dort stießen die restlichen Instrumentalschüler zu uns und nach dem anstrengenden Morgen gab es erstmal eine kleine Stärkung bei Kaffe, Tee, Kakao und Kuchen. Die Runde lieferte auch die erste Gelegenheit, sich gegenseitig kennen zu lernen, da einige zum ersten Mal an einem Jugendwochenende teilnahmen.

Gegen 14 Uhr packten wir dann die Instrumente aus, denn die Musik sollte schließlich auch nicht zu kurz zu kommen. Beim „Recorder Rock“ stellten wir uns der Heraus-forderung des Zusammenspiels. Während schon einige geübte Musiker in unseren Reihen saßen, hatten manche zum ersten Mal das Vergnügen in einer größeren Gruppe zu spielen. Dieses Projekt war sehr spannend und nach einigen Startschwierig-keiten aufgrund noch unbekannter Töne, klang es nach anderthalb Stunden aber bereits schon wie ein „richtiges“ Orchester.

Anschließend war es Zeit, sich endlich mal auszutoben, nachdem die erste Hälfte des Tages viel Konzentration gefordert hatte. Das feuchte Wetter hielt uns nicht davon ab, eine Runde „Räuber und Gendarm“ im Vereinsgarten zu starten. Dabei musste die Gruppe der Gendarmen die Gruppe der Räuber einfangen und in ein „Gefängnis“ stecken, wobei noch frei herumlaufende Räuber ihre Gruppenmitglieder immer wieder per Handschlag aus dem „Gefängnis“ befreien durften. Die einbrechende Dunkelheit zwang uns dann schließlich dazu, die nächste Spielrunde in das Vereinsheim zu verlegen. An der Reihe war nun das „Rote Sofa“. Dieses Spiel stellte sich schon beim letztjährigen Jugendwochenende in Aidlingen als der absolute Renner heraus. Zwei Gruppen spielten gegeneinander, dabei musste jede der Gruppen versuchen, vier ihrer Mitspieler per Platztausch auf dem „Roten Sofa“ zu platzieren, das bei uns aus Ermangelung an einem Sofa aus vier Stühlen bestand. Die Schwierigkeit lag aber darin, dass keiner der Mitspieler seinen richtigen Namen trug, sondern am Anfang des Spiels einen Namen aus der Gruppe zugeteilt bekam – der natürlich für alle anderen geheim war. Nach jedem Platztausch wurden dann auch noch die Namen getauscht. Eine echte Denksportaufgabe, die aber für viel Gelächter und Spaß gesorgt hat. 

                           

Am Abend war dann natürlich der Hunger bei allen riesig! Während sich einige in der Küche daran machten, die Zutaten zu schneiden, grillten Francisco und Tim mit Annika R. auf der Terrasse das Fleisch für die Hamburger. Bei den Vorbereitungen waren alle tatkräftig bei der Sache und so konnten wir uns schon bald gemeinsam an den Tisch setzen und das selbst gemachte Essen genießen: Hamburger mit Pommes und Salat. Aufgrund der vielfältigen Belegmöglichkeiten der Hamburger und der Größe des Tisches war auch hier der Spaß wieder vorprogammiert. Es ging zu wie im Tauben-schlag, bis jeder das auf dem Hamburger hatte, was er wollte. Jan und Annika gingen schließlich dazu über, ein geheimes Versteck für die Mayonnaise zu suchen, um sie vor Nadine in Sicherheit zu bringen.

Von Müdigkeit war nach dem Essen aber rein gar nichts zu spüren! Also stand der nächste Programmpunkt an: „Mord in Palermo“. Unter uns befanden sich jeweils zwei Mörder, die einen unbescholtenen Bürger nach dem anderen hinterlistig und gemein ermordeten. Es galt, die Mörder zu entlarven, dabei aber falsche Verdächtigungen zu vermeiden. Oftmals fiel aber doch leider der ein oder andere brave Bewohner von Palermo den Intrigen der Mörder und den unbegründeten Anschuldigungen zum Opfer. Emily und Dani wurden dabei aus dem Fenster geworfen, Lara wurde mit einem Sturz aus dem Hochbett ausgeschaltet und auch unsere Jugendleiterin Nadine wurde ein um´s andere Mal nicht verschont. Vielleicht lag es daran, dass sie bei jeder neuen Runde unsere Klarinettistin Annika im Verdacht hatte, die Mörderin zu sein? Oder waren es doch Tanja B. und Sandra, die nicht davor zurückschreckten, sogar ihre eigenen Familienmitglieder heimtückisch kalt zu stellen? Der Fantasie unserer Spielleiter Verena, Tanja T., Lara und Marvin waren keine Grenzen gesetzt.

Am Ende des Tages wurden dann die Schlaflager eingerichtet. Während der eine mit der Luftpumpe kämpfte, musste die andere noch schnell ihr in der Dunkelheit fluoreszierendes T-Shirt mit Licht „aufladen“. Die drei Erwachsenen traten die Flucht an und verzogen sich ganz schnell mit ihren Matratzen in die Küche. Eine Stunde später kehrte dann nach anfänglichem lauten „Gequake“ doch Ruhe ein.

Der Sonntagmorgen fing für alle mit dem Frühstück an. Schlafsäcke und Matratzen wurden eingepackt, der Frühstückstisch wurde gedeckt und die Schlacht um die heißbegehrte Lyoner war damit eröffnet. Bei der anschließenden Musikprobe stießen dann auch wieder Vanessa und Melanie zu uns, die uns leider am Abend davor verlassen mussten. So konnten wir eine weitere Runde „Recorder Rock“ üben in Kooperation mit Nadine, Verena und Melanie, die auf den Blockflöten ihr Bestes gaben.

Zum Abschluss versuchten wir uns dann noch an den „Body Percussion“ (deutsch: „Körperschlagwerk“). Dabei wurde auf allen erdenklichen und unerdenklichen Körperteilen der Rhythmus mit vier unterschiedlichen Stimmen gespielt. Während Annika S. das Backenklatschen mit geöffnetem Mund in Perfektion beherrschte, legte Annika R. ein beeindruckendes Schenkelsolo hin und Marvin brillierte am Ende mit einem hervorragenden Brustrhythmus.

Nach einem kleinen Abschiedsgeschenk für alle und einem Gruppenfoto erreichten wir dann schon das Ende des Jugendwochenendes. Und es blieb nur noch zu sagen: Schön, dass ihr alle da ward! Es war eine wirklich tolle Gruppe, die super miteinander auskommen ist und damit dafür gesorgt hat, dass es für alle ein schönes Erlebnis war!

Annika Ruf


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Bogenschiessen

Im Herbst 2013 besuchten wir mit der Jugend unsere benachbarten Schützenkameraden zum Bogenschießen mit anschließendem Vesper.

                

Die Betreuer erklärten uns die Technik des Bogenschießens und gab uns ein paar Sicherheitsanweisungen. Schon lagen die ersten Pfeile an der Sehne, der Bogen wurde gespannt, kurz anvisiert und schon flitzte der Pfeil in Richtung Scheibe (oder auch daneben). Mit der Zeit wurde man immer treffsicherer und es machte richtig Spaß.

Klaus Hentschel hatte in der Zwischenzeit bereits das Vesperbuffet gerichtet und nach dem anstrengenden Bogensport wurde erst mal kräftig gegessen. Es war für alle was Leckeres dabei.


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Jugendwochenende in Aidlingen 2013

Es war heiß, die Sonne brannte gnadenlos vom Himme, als sich die Jugendkapelle des Musikvereins Untertürkheim mit seinen Betreuern nach Aidlingen aufmachte. Das dort ansässige Naturfreundehaus war das Ziel. Zunächst hatten sich alle gegen die kleine Gruppe verschworen, denn auf der Autobahnbahn ging es knapp eine Stunde lang nur im Stopp und Go voran. Aber trotzdem erreichte man Aidlingen doch. In Kürze war en die Zimmer bezogen, das Gepäck verstaut und das erste gemeinsame Essenschmeckte allen besonders gut. Nach ein paar einführenden Worten und ein erster theoretischer Unterricht, hatte die Jugend den Abend zur freien Verfügung. Es ging bis in die Nacht recht laut und lustig zu.

                                    

Trotzdem saß am anderen Morgen die ganze Jugendkapelle mehr oder weniger frisch am Frühstückstisch. Es folgte eine erste musikalische Probe, die natürlich die Jugenddirigentin Annika Ruf vorbereitet hatte und durchführtet. Mit Rücksicht auf die Instrumentalschüler, die noch nie in einer Gruppe gespielt haben, suchte Annika den Sun Calypso aus. Bereits nach kurzer Zeit wussten alle, was sie zu spielen hatten und es hörte sich sehr gut an. Mittags führte eine Wanderung die Gruppe rund um Dachtel. Die Vesperpause wurde auf einem Naturspielplatz gehalten. Hier gab es allerlei Naturmaterial zum Spielen, wie z.B. Steine, Ziegel, oder Holz. Den konstruktiven Ideen der Kinder wurden keine Grenzen gesetzt. Auch im Seilgarten konnten die Kinder ihr Geschick beweisen.

                    

Sie machten so manch einem Erwachsenen vor, wie man die Balance hält. Aber na, ja, niemand ließ sich davon beeindrucken und versuchte sein Möglichstes, auch wenn das nicht immer so gut aussah. Im Naturfreundehaus zurück, ließen alle den Abend beim Grillen ausklingen.

      

Auf den letzten Vormittag haben sich alle wohl am meisten gefreut. Gleich nach dem Frühstück fand wieder eine Gemeinschaftsprobe statt. In den Ensembles wurden kleine Lieder eingeübt, die zuvor von den Kindern und Jugendlichen, aber auch von den Betreuern (nicht alle Musiker!) aus Schnipseln in ihre Originalzustände gebracht werden sollten. Das klappte sehr gut, hätten nicht einige Künstler die Noten auf den Kopf gedreht oder den ein oder anderen Takt verloren. So war die Vorführung sehr erheiternd, vor allem, wenn die Lieder später richtig gespielt wurden. Nach dem Mittagessen mit Spaghetti Bolognese wurden die Taschen gepackt, aufgeräumt und geputzt und dann die Heimreise angetreten. Am späten Nachmittag konnten die Eltern ihre müden aber zufriedenen Kinder wieder in Empfang nehmen.

Eleonore Ruf


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Kindermusical WAKATANKA 2010

Im Jahr 2010 haben wir mit unseren Jugendlichen das sogenannte Mitmachmusical Wakatanka einstudiert. Wir hatten dabei einige Kinder die als Schauspieler aktiv waren und unsere Jugendband die den musikalischen Part einstudiert hat. Zur gesanglichen Unterstützung haben wir noch den Schulchor der Wilhelmsschule gewinnen können.

Nach vielen Stunden in Schauspiel- und Musikproben konnten wir das Musical schließlich zweimal sehr erfolgreich aufführen, einmal in der Gartenstadtkirche in Luginsland und einmal in der Sporthalle der Wilhelmsschule.

Es war ein toller Erfolg und wir sind super stolz auf unsere Jugendlichen.